Etwa im mai 2019 rief 1 typischer älbler an: sein mieter sei gestorben, der fast nur bücher hinterlassen habe. 1 buch sei allein schon ein paar 1000 € wert. Ich solle also doch „mal kurz“ vorbeikommen. Ich sagte ihm gleich, dass ich nicht gutgläubig von ihm eigentum erwerben könne, da die sachen seinem mieter bzw dessen nachlass gehörten. Plötzlich bezeichnete er sie als völlig wertlos, um meine bedenken zu zerstreuen. Vergeblich. Ich riet ihm, sich anwaltlich beraten zu lassen. Wochen später rief 1 nachlassverwalterin an. Ich erkannte schnell, dass es um dieselbe sache ging. Wieder wochen später rief 1 anwalt aus stuttgart an, um mich mit der schätzung genau dieses nachlasses zu beauftragen. Er vertritt die gemeinde Gemeinde St. Johann /RT, die als ersatzerbe laut testament vorgesehen war. Man wolle von mir wissen, ob man angesichts hoher schulden des verstorbenen das erbe ausschlagen solle, was allein vom wert abhänge. Ich sollte also sämtliche bücher in der wohnung schätzen (händlerankaufs- und händlerverkaufspreis). Bereits 4 tage wollte der gemeinderat auf der basis meines gutachtens über die annahme der erbschaft entscheiden. Als ich in der wohnung des verstorbenen war, waren außer 2 mitbewohnern auch der vermieter + anwältin dabei sowie 2 von der nachlassverwaltung sowie 1 vertreterin der gemeinde anwesend, außer mir also 7 personen. Ich merkte sofort, dass wesentlich mehr als nur die bücher + 2 möbel zum erbe gehörten, hatte aber nur auftrag, diese zu schätzen. Sollte ich alle anwesenden ohne ergebnis heimschicken und die gemeinderatssitzung platzen lassen, nur weil kein vollumfänglicher auftrag erteilt war? Das schien mir bei der öfftl. Hand als auftraggeber und 1 anwalt als dessen vertreter unnötig. Ich schätzte also den gesamten nachlass und teilte mein ergebnis sofort dem anwalt mit, dass m.E. das erbe auf jeden fall auszuschlagen war. Ich war schon empört, als man mir die erhoffte mehrzahlung für die bewertung der zahlreichen über den ursprünglichen auftrag hinausgehenden sachen verweigerte. Inzwischen soll ich gar kein geld bekommen, da ich es ablehne, die schätzung zu begründen. eine auf bald 50-jähriger erfahrung basierende werteinschätzung kann nicht in kürze begründet werden , sondern ist 1 höchstkomplexes ergebnis. Es wurde bislang nicht die richtigkeit meiner bewertung bestritten (darüber ließe ich mit mir reden). Man will vielmehr monate nach der ablehnung durch den gemeinderat 1 begründung von mir. Wozu? Ich sehe darin 1 schikane und werde am Montag mahnbescheid beantragen. 1 solche behandlung von seiten der öfftl. Hand habe ich noch nie erlebt
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gerade anruf aus f. (ca 200 km weg) von 1 urgroßneffen eines künstlers, der zu seinem 60. geb.tag als bedeutendster schwäb. maler bezeichnet wurde, was selbst mir nicht nachvollziehbar ist, der ich doch einige werke von ihm habe. 2 davon hat der anrufer schon via internet gekauft, die übrigen muss ich hier erst suchen. ich sage ihm, dass ich hier 1 mio sachen auf 3 000 qm habe. er so: "das weiß ich schon. legendär. hat sich bis f. herumgesprochen."
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Dutschke schrieb ca 1/2 jahr vor seinem tod 1 leserbrief im Schwäbischen Tagblatt Tübingen gegen 1 artikel von wilfried schäfer über ihn. schäfers nachlass hab ich bewertet und seine kunstsammlung versteigert. schäfers exfrau/witwe war es, die mir den entscheidenden tipp gab, an die scheidungsakten unserer hiesigen MdL Rita Haller-Haid zu kommen. aber das ist 1 andere geschichte
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und freu mich kindisch über die entheckung, dass 1 der ärzte, die erwin rommel nach seiner schweren verwundung im juli 1944 behandelten, der tübinger Wolfgang Stock war. ich habe den nachlass von stocks tochter liselotte versteigert.
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aus 1 mir vorliegenden vertrag zwischen 1 jäger namens frank und dem fürsten von fürstenberg: "Bei Nichteinhaltung der in diesem Vertrag getroffenen Vereinbarungen ERLEGT Herr Frank für S.(eine) D.(urchlaucht) den Prinzen 500 M(ark)" ergänzungen und hervorhebung von mir
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überhaupt etwas herausfinde, handelt es sich fast immer um täter oder opfer des regimes. jetzt bekam ich aber 1 brief des beim zeppelinunglück in lakehurst getöteten  link 
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es gab 1 bäcker in kuchen:, den wollte der heck gern besuchen, doch war der schon tot, der heck wurde rot, er lässt es nicht gern bei versuchen
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weshalb so oft über mich berichtet werde. er müsse ja seine werbeanzeigen schließlich bezahlen
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in dem es um 1 kriegsheimkehrer geht, kein thema, das ca 25 jahre nach kriegsende für jugendliche interessant war. aber: der Protagonist des dramas heißt Beckmann., nach dem maler curt beckmann, von dem ich hier 6 nackte frauen habe
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1 austellungsmacher suchte vor ca 30 jahren 1 grafikfolge von 6-stelligem wert. Als ich sie auf dem markt entdeckt hatte und ihm anbot, hörte ich nie wieder von ihm. Vermutlich hat er sich selbst umgehört, das objekt auch ohne mich ausfindig gemacht und so meine händlerprovision gespart. Das ist nicht verboten, aber einer vertrauensvollen und nachhaltigen geschäftsbeziehung nicht gerade förderlich. Ich sah ihn nie wieder bei mir und bot ihm auch nie wieder etwas an. In zeiten des internets ist solch mieses verhalten noch viel leichter. der münchener thomas stähler, in der filmbranche tätig, ist auch als einkäufer für 1 reichen ausländ. sammler tätig. 1x hatte ich ihm schon etwas erfolgreich verkauft, das er persönlich bei mir abholte, da ich sein angebot, es für 500€ extra nach münchen zu bringen, ablehnte. nun bot ich ihm 1 erstrangiges objekt für seinen sammler an, das mir 1 sehr geschätzter kollege angeboten hatte. stähler fand via internet den eigentümer heraus und kontaktierte ihn direkt. Die chance, einige hundert € zu sparen, erkaufte er mit dem abbruch der geschäftsbeziehung durch mich. Wie dumm muss man sein anzunehmen, dass so ein verhalten nicht herauskommt? Ihm zuliebe hatte ich den kontakt zu 1 erstrangigen familie des 3. Reichs aufgenommen, da er darüber 1 film machen wollte. Ich kann nun diese familie sowie andere, die es betrifft, nur warnen vor solch unzuverlässigen kontakten. Sein boss antwortete mir nicht auf meine frage, ob er stählers verhalten gekannt und gebilligt hat, so dass ich mal zu seinen gunsten annehmen will, dass er unschuldig ist an diesem eines JR Ewing würdigen tricksens.
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vom pfarramtskandidaten zum auktionator. wieso eigentlich? "was mit geboten" war halt mein ziel
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Robert Ley: Vom Proleten zum Herrn! (1940, rar, aus d. bibl. des bundesarchivs), buch mit widmung von eduard lachmann, 50 hefte "Musik und Ästhetik", 100 hefte "Die Musikforschung"... mehr 

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