Thomas Leon Heck

gestern besuchte ich 1 hiesigen handwerker, der mich nach meinem geschäftsgang fragte

und, von keinem zweifel angheckränkelt, dheckretierte: "das läuft doch nicht!" als ich ihm sagte, dass neulich 1 milliardär hierwar, fragte er nur spöttisch: "und hat der auch was gekauft?" als ich mit ja antwortete, 1 fünfstelligen betrag nannte und hinzufügte, dass am selben tag der bote eines bayer. multimillionärs bei mir etwas abholte (der das vermögen seines chefs mit mehreren hundert mio bewertet), schien der dusslinger handwerker mir nicht zu glauben. egal. er verlässt sich wohl... mehr⇢

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gestern von 1 polizisten erfahren,

dass sein revier aufgrund von zahlreichen strafanzeigen wg internetbetrugs am limit arbeitet. geschieht all den idioten recht, die glauben, am lokalen handel vorbei erwerben zu müssen

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1 meiner größten enttäuschungen

den mir vorliegenden "entnazifizierungs"-spruchkammerakten des wilhelm kumpf ( = wk, bierbrauer in Geislingen/st.) aus dem nachlass des Querulanten röhm aus kirchheim/t. ( = q) entehme ich 1 hochdramat. Geschichte. beide standen zunächst in engem geschäftl. Kontakt, bis es krach gab, der vor gericht landete. Um seinen hartnäckigen gegner ruhigzustellen, schaltete wk, so zumind. die auffassung des gerichts, den entfernt mit ihm verschwägerten nsdap-reichstagsabgeordneten Gottlob_Berger (die... mehr⇢

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der tod meines griechischlehrers dr jürgen wippern (1933-2022)

erinnert mich an einen der wenigen triumphalen momente meines lebens: in einer altgriechischen stilübung bei ihm an der uni TÜ hatte ich den satz „die straße führt nach syrakus“ ins griechische übersetzt und dabei französisch mener (=führen) und griechisch menein (=bleiben) verwechselt. Diese interferenz war ein grober fehler und hätte auch als solcher bewertet werden müssen. Doch ich staunte nicht schlecht, als wippern vor allen erklärte, er wolle mir dafür nur einen halben fehler... mehr⇢

filmreife rache

der dirhecktor einer staatl. institution, die sich in bes. maß der vermittlung ethischer werte verpflichtet hat, will geerbte kunstwerke und nobelmarkentaschen vheckaufen. 1 preis für die kunst will er nicht nennen. er betont treuherzig mehrfach, ich solle auch daran verdienen. leider lasse ich mich auf die allzu vage hecklärung ein. 1 kollege bietet sofort faire 4 000€, ich will dem dirhecktor wg der schnelle des geschäfts nur 1 000€ provision abziehen. plötzlich ist ihm das viel zu wenig,... mehr⇢

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Wie ich vor bald 40 Jahren einen diebischen Lehrer um seinen Beamtenstatus brachte

Schon im Jahr nach Eröffnung meines ersten Ladens, also 1985, ereignete sich mein bislang spektakulärster Fall. Ein ortsansässiger Gymnasiallehrer war in allen Tübinger Antiquariaten bestens bekannt. Das erste Problem, das ich mit ihm hatte, ergab sich auf meiner Kunst- und Antiquitätenversteigerung vom 14. Mai 1983: Er hatte nur eine von zwei Graphiken ersteigert, beim Bezahlen war ihm aber versehentlich das Gegenstück auch ausgehändigt worden. Dies kam heraus, weil das Pendant auch verkauft... mehr⇢

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Mit offenem Visier
*NEU* im Laden
"Ansicht des Schlosses in Wörlitz (Bleistiftzeichnung) - Brief an Charlotte von Stein aus Wörlitz 14. Mai 1778 - Ansicht des Steines in Wörlitz (Feder- und Pinselzeichnung)" mit widmung von hans wahl, buch aus d. bibl. v. Hermann von der Osten, fridolin löffler "aus der jugendzeit", f.g. jünger "orient und okzident" aus d. bibl. v. link⇢ einblattdruck (auflage 60): "zeit vergeht - kopf besteht - glueck sich dreht" (unleserlich signiert),...
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