Thomas Leon Heck

ich gerade erstmals, als patient, in 1 arztpraxis.

mein professionelles auge sieht fast nur schlechte gemälde, die ich z.t. für 5€ zum übermalen freigäbe. ich erwog ernsthaft, zum doktor zu sagen: "ich hoffe, Ihre diagnosen sind besser als Ihre bilder". aber durch 1 lebensweg voller fettnäpfchen gewitzigt, fragte ich 1 helferin, wer die gemalt habe. es war der chef selbst.

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das attentat auf j.f. kennedy war für meine damals kindliche seele die ermordung einer vaterfigur.

noch heute kann ich mir die schüsse von dallas nicht ansehen. die us-regierungskommission zur aufklärung dieses mordes bestand aus 7 mitgliedern, darunter john mccloy. ich besaß den durchschlag des orig. gnadengesuchs von himmlers rechter hand, gottlob berger, an mccloy, damals hochkommissar der us-besatzungsmacht in dtld. die kinder des gönninger arztes wilh. kinkelin, der die grabrede für berger gehalten hat, haben es mir gebracht.

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1 jg mann sucht gemälde und fragt seinen chef nach 1 bezugsquelle.

da der schon vor etwa 30 jahren bei mir 1 gheckauft hat, schleppt er den jungen zu mir. sie werden auch fündig. 1 darstellung einer tänzerin gefällt dem jungen zwar, er kauft sie aber nicht. doch sie hat ihn so beeindruckt, dass er von ihr träumt und sie deswegen nachträglich erwerben will. so bittet er seinen chef darum, sie bei mir zurücklegen zu lassen. doch als der chef mir das endlich mitteilt, ist sie schon verkauft, was nicht passiert wäre, wenn er seinen auftrag unverzüglich ausgeführt... mehr⇢

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Ich las gerade aus der bibliothek von inge jens** 1 zus.fassung von ulrich herrmann** seiner umfangreichen forschungsarbeit zum prozess 1938 des hans scholl vor dem richter Hermann Cuhorst,

u.a. wg § 175 stgb (homosexuelle „verbrechen“), bevor dieser 1944 wg seines widerstands in der weißen rose geköpft wurde. cuhorsts tochter** unterstützte ulrich herrmann** bei seinen recherchen nicht. Ich habe 1 buch aus der bibliothek von Hermann Cuhorst. nachdem Hans Scholl nicht ins gefängnis musste, beschrieb auch noch nach dem 3. Reich seine mutter Magdalene Scholl Cuhorsts Umgang mit ihrem Sohn als „lieb und kameradschaftlich“ sowie „sehr zartfühlend“. Trotzdem wurde cuhorst... mehr⇢

Ich habe jüngst einige hundert bücher aus der bibliothek von inge und walter jens erhalten.

es sind sehr viele beleghecksemplare darunter, also von den beiden selbst verfasste theckste. sie sind meist ungelesen und neuwertig. wenn man das publizieren für die zentrale tätigkeit von gelehrten hält, habe ich das herzstück der jensschen bibliothek erhalten. Das auszeichnen der gelesenen bücher (1 auffallend hoher anteil) war für mich sehr spannend. walter jens ging als minderjähriger noch sehr sorgsam mit seinen büchern um, später riss er seiten heraus und zersudelte er sie derart,... mehr⇢

in der heutigen ausgabe von Schwäbisches Tagblatt Tübingen berichtet christiane hoyer über den verkauf ihres goldrings in stuttgart.

sie habe den stein für 1 goldtopas gehalten, der experte habe ihr aber gesagt, das sei 1 citrin. nun sind aber diese beiden termini bezeichnungen für 1 und dasselbe. goldtopas klingt halt wertvoller. da hat entweder die journalistin nicht aufgepasst oder der experte keine ahnung. zur weiteren aussage des sog. experten gegenüber frau hoyer, ihr citrin sei nicht mal echt, sondern synthetisch. diese frage lässt sich kaum ohne mikroskop. und gemmolog. untersuchung klären. oder man ist 1 ausgewiesener... mehr⇢

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