Thomas Leon Heck

Anlässlich der derzeitigen ausstellung von aquarellen hermann hesses in der tübinger kulturhalle:

Meine frau wohnte tür an tür mit dr. anni carlsson, der übersetzerin hesses ins schwedische. Als frau carlsson mich mal in ihre wohnung bat und ich staunend nach den dort hängenden wertvollen 10 aquarellen von hesse fragte, die er ihr geschenkt hatte, bat frau carlsson von meiner frau am nächsten tag den wohnungsschüssel zurück, den sie ihr 10 jahre vorher für notfälle übergeben hatte. Ich bin halt nicht „der arzt, dem die frauen vertrauen“.

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11 sign. exlibris (bes. baltischer adel, erika von anrep, rudolf von freymann, gabriele klein, uhla "sum quod vorlabm", peter clapier de colongue, arnold von vietinghoff, Anna dumstrey, eugen (von?) bergmann, Ludenhof, m. von zur mühlen, alle von Grünewaldt
umfangreicher briefwhecksel von peter goes, sohn von albrecht goes, mit 1 mössingerin, brief v. Leo Winkelsberg aus zagreb, wohin er als jude emigriert war, buch aus der bibliothek v.
akten um 1928 von hans heidelberger (sigmaringen), 2oo fotos von/postkarten an den tüb. verleger alex. fischer und den buchhändler carl tränkle, die der familie riethmüller die zweitälteste buchhandlung deutschlands, osiander, verkauft haben, buch aus d. bibl. v. Felix Grafe, wohl