Thomas Leon Heck
Willkommen auf thomasleonheck.de, der Seite des Dußlinger Auktionators, Verlegers, Antiquars und Kunstexperten Thomas Leon Heck.
er schreibt: "habe ich natürlich auch Ihr Portrait entdeckt, das ich Ihnen hiermit gerne offiziell anbieten mag. Bin gespannt ob und wenn ja was Sie sich wert sind." ich glaub, viele wissen gar nicht, wie bescheiden ich sein kann
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lernt 1 flüchtling kennen mit ende 20. sie kümmert sich um ihn, auch shecksuell. schließlich klaut er ihr den ganzen schmuck, den sie mir versprochen hatte. der hammer: er verlangt dann noch 1 000 € von ihr für den hinweis, wohin er den schmuck verkauft habe. sie fragte mich und Cornelie Heck allen ernstes, ob sie das zahlen solle. was ab hier steht, weiß ich von ihrem exfreund: trotz dieser sauereien ließ sie zu, dass der asylbewerber bei ihr 2 koffer mit angeblichen klamotten einstellte, die tatsächlich weiteres diebesgut enthielten. davon habe die polizei wind bekommen, so dass der frau 1 strafverfahren wg hehlerei drohte. sie könne kaum mehr schlafen, soll sie gesagt haben. nun fiel sie tot um: herzschlag.
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ICH GRaD SO ZU EINEM KUNdEN, DER BÜCHER BRACHTE: Sie kriegen so wenig dafür, dass Sie sich sicher beschissen fühlen. wenn Sie nichts dafür wollen, haben Sie dieses gefühl nicht
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vor hecksakt 100 jahren schrieb graf kessler in sein tagebuch, der dt. außenminister sei "gaga". also von wegen "jugendsprachlich 2000-er jahre". 2009, vor 10 jahren, war ich"auktionator des jahres".
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sie wusste nicht, dass eben diese schwester 2 publikationen über humboldt verfasst hat, hat das sogar - völlig zu unrecht, da ich beide besitze aus dem nachlass eines freundes der beiden schwestern - bestritten. da weiß also 1 antiquar mehr als die engste angehörige über 1 familienmitglied.
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1 handschriftliches "taxon" an (-on nasaliert und endbetont wie in gaston). da französ. mein bestes fach war und ich den ausdruck nie gehört habe, staune ich zunheckst, bis ich merke , dass da taxordnung steht. ihr zufolge kann der arzt in der stadt und bei reichen leuten mehr kassieren als auf dem land oder bei armen, ebenso, wenn der patient gesund wird, während er weniger kriegt, wenn der krank bleibt.
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dennoch habe ich gerade die biographie des die welt verändernden chemheckers william perkin mit größtem gewinn gelesen. natürlich nur, weil ich sachen aus dem nachlass seines lehrers a.w. von hofmann hier habe, der noch bedeutender ist.
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seines buchs „Dante, Gedichte von zweifelhafter Echtheit“ mit seinem eigenen heckslibris. Es trägt den schönen, von ihm verfassten theckst: Tote Bücher: Doch sie reden, Lehren und ergötzen jeden, Der sie stolz sein eigen nennt; Melden aus der Väter Leben Schaffen, Denken und Begeben Als ein dauernd Monument ! Längst verrauschten Daseinswellen - Sprudeln wieder frisch und quellen, Heut und einst sind ungetrennt. Erz und Marmor wird vergehen, Was Papier ist, muss bestehen, Bis mit ihm die Welt verbrennt. link 
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Die frau eines professors, mit der ich ohnehin stets auf allerdünnstem eis der sympathie verkehrte, leistete sich zuletzt folgenden spruch: als ich ihr 1 buch anbot für 290 dm, mäkelte sie „Wenn Sie 300 gesagt hätten, hätte ich es genommen“, womit sie die handelsüblichen schwellenpreise kritisierte, durch die sie sich manipuliert fühlte. Nun erfuhr ich, dass jemand 1 hecksemplar ihrer doktorarbeit gestohlen hat. Selbstverständlich bereite ich ihr nicht das vergnügen der mitteilung dieser wertschätzung.
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z.b. in kärnten, dem land, das literaturnobelpreisträger gebiert. dann erhält er von dort 1 heckzliche handschriftl. bestätigung: "Es freut uns sehr, daß Sie Euern Urlaub in unserem Hause gewöhlt (!) hobt (!)" naja, solange sie dort keinen sprachunterricht nehmen
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Im herbst 1935 erschien ein, ungelesen würde ich sagen harmloses, büchlein von anton weißenbacher aus ravensburg mit 30 lateinischen klassenarbeitstexten aus sueton und tacitus. Schon wenige wochen später hatte es den argwohn des sachleiters „alte sprachen“ beim nat.soz. lehrerbund erregt, der seine verbreitung untersagte! Dies empfindet der autor als bitteres unrecht, wie er in 1 mir vorliegenden brief an Hermann_Weller beklagt. Leider hat das stadtarchiv ravensburg nicht mal für 35€ an diesem kuriosen zensurvorgang interesse. Weller, der als moderner horaz galt, hat 1 geistreiche satire über das unvölkische Y geschrieben, das nicht aus der buchstabengemeinschaft ausgestoßen werden will. link 
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