Thomas Leon Heck

Zum tod von fritz schwegler

 
Der düsseldorfer künstler verlangte von mir, in meinem reutlinger künstlerlexikon seine zehnjährige ehe mit gudrun krüger zu verschweigen. (Beide künstler lebten lange in eningen/krs. RT.) heute ist mir unverständlich, wieso ich ihm den gefallen tat. Ich rächte mich aber, indem ich sein die forschung behinderndes ansinnen im vorwort namentlich anprangerte und ausgiebig einen verriss zitierte, den mir seine exfrau wohlwollenderweise zugespielt hatte, in dem er u.a. als „lallmeister dritter ordnung“ fertiggemacht wurde. So weit ich weiß, hat er mein buch nie bestellt, das ansonsten eines meiner erflogreichsten war.

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buch aus d. bibl. v. gustav seiz mehr...
briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort
meine bislang bedeutendste erwerbung dieses jahres: der schriftnachlass des arztes August Heisler mit briefen von ns-größen, aus dem albert schweitzer-umkreis, aus dem umfeld des internats salem, das gästebuch seines sanatoriums mit eintrag von max von baden, letztem kanzler des kaiserreichs, u.v.a....