Thomas Leon Heck

an die adresse der fortschrittsgläubigen

zur druckqualität von alten buchausgaben um 1900: ein offsetdrucker hat mir bestätigt, was man mit bloßem auge sieht: die farbtafeln der alten ausgaben sind in vielfarbdruck gedruckt (also in bis zu ca 10 farben), während die neueren alle im 4-farbdruck sind. wenn man z.b. ein altes orig. kinderbuch und sein modernes facsimile nebeneinanderhält, sieht dieses aus wie 2x gewaschen, während die alte vorlage glänzt wie gemalt!

auch der neuzeitliche möbelbau kann nicht mit dem antiken konkurrieren: früher war der lohn niedrig und das material teuer, heute ist es umgekehrt. welches möbel hat noch schwalbenschwänze? stattdessen billige leimung und getackertes. das ganze noch mit chemikalien behandelt. und trotzdem bekommt man im antikhandel qualitätsmöbel zum preis wie heute ein massenprodukt.

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buch aus d. bibl. v. gustav seiz mehr...
briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort
meine bislang bedeutendste erwerbung dieses jahres: der schriftnachlass des arztes August Heisler mit briefen von ns-größen, aus dem albert schweitzer-umkreis, aus dem umfeld des internats salem, das gästebuch seines sanatoriums mit eintrag von max von baden, letztem kanzler des kaiserreichs, u.v.a....