Thomas Leon Heck

Zeitungsente und Peinlichkeit

Am 19.4. stand im Schwäb. Tagblatt, die stadt tübingen habe von der ksk tü 38 stadtansichten geschenkt bekommen, die einen „schatz“ darstellten. „Es sind tatsächlich einige Preziosen darunter. Halbritter kann man nicht genug haben“ heißt es in Bezugnahme auf die 20 ansichten von gerhard halbritter. Leider handelt es sich bei diesen samt und sonders um fast wertlose reproduktionen! Was mir aus der entfernung von 10 km klar war, aber den kunsthistorikerinnen vor ort nicht. Dies gibt die museumsleiterin sogar inzwischen zu. Sie hätten die grafiken nicht ausgerahmt und es sei kein schaden entstanden. Dank meiner aufmerksamkeit nicht, denn möglicherweise hätte die ksk eine spendenbescheinigung über 20x100€ verlangt und bekommen und dadurch zu unrecht ca 1000€ steuern gespart.

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diese pochoirkolorierte grafik von 1929 von boris laszlo, die mich an die 1. computerspiele erinnert und die auch im MOMA ist!
ölgemälde SEE "MIT WINDMüHLE" VON Hans TÜBBECKE (1887-1959), Friedrich Heubner, Sirenen. Eine Folge von elf Radierungen, München, Schmidt (1921) (vorw. akte), mehr...
"il faut renoncer à soi même et à toute opération propre" (jeanne de la mothe guyon) - sign. orig.grafik v. Hans Rudolf SCHIESS (1904-1978), 3 aquarelle mit märchenmotiven zu "undine" u.a. von Helmuth Stockmann (1867-1938), tausende zigarettenpapiere um 1920 von efka