Thomas Leon Heck

Während ich grundsätzlich nur selbsterlebte anheckdoten berichte,

erzählt wilhelm schäfer von einem türkischen wahrsager selim, der in tübingen wegen verbotener hellseherei hingerichtet werden sollte, dass herzog karl eugen sich den delinquenten höchstpersönlich hier vornahm. Als er ihn provozieren wollte mit der frage: „wann werde ich sterben?“, sagte der hellseher: „3 tage nach mir“, was dem herzog solchen schrecken einjagte, dass er von einer hinrichtung absah. Da ich gelernt habe, dass man wenig voraussetzen darf, rief ich wegen dieses buchs für 5€ beim stadtarchiv tübingen an, wo die anekdote tatsächlich unbekannt ist!

2 Leuten gefällt das.
NEU im Laden
dutzende klischees / druckstöcke zu dem buch von Adolf Rieth (landeskonservator, lebte in tü) "Der Blitz in der bildenden Kunst", antike tassen und untertassen mit gold. aufschrift "café divan", buch mit signatur k. kimmich = karl, dessen bruder goebbels' schwager war?
buch aus d. bibl. d. kriegervereins unterhausen, buch aus d. bibl. v. mehr...
Anton Joseph F. Schütz (1894-1977): "Beim Löschen" (v. schiffsladungen), historismusschale mit fuß mit darstellung einer vergewaltigung nach goethes gedicht "heidenröslein" von gustav grohe, BUCH MIT EXLIBRIS DES