Thomas Leon Heck

Während ich grundsätzlich nur selbsterlebte anheckdoten berichte,

erzählt wilhelm schäfer von einem türkischen wahrsager selim, der in tübingen wegen verbotener hellseherei hingerichtet werden sollte, dass herzog karl eugen sich den delinquenten höchstpersönlich hier vornahm. Als er ihn provozieren wollte mit der frage: „wann werde ich sterben?“, sagte der hellseher: „3 tage nach mir“, was dem herzog solchen schrecken einjagte, dass er von einer hinrichtung absah. Da ich gelernt habe, dass man wenig voraussetzen darf, rief ich wegen dieses buchs für 5€ beim stadtarchiv tübingen an, wo die anekdote tatsächlich unbekannt ist!

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erstausgabe der berühmten schnorr-bilderbibel aus der bibliothek der klara von hindenburg geb. natzmer, nichte des reichspräsidenten, ansicht des roßbergturms (krs rt) von otto wolf (1855-1940), dessen kunde kaiser wilhelm I war!
orig.foto vom juni 1940: 12 wehrmachtsoldaten stehen vor den trümmern der kirche von maubeuge, unter denen 300 verschüttete seien, 13 bde "das apostolische jahr" aus d. bibl. v.
bücher aus der bibl. v. jordan bucher mehr...