Thomas Leon Heck

ANTIQUITÄTEN SPIELTEN IN MEINER EIGENEN FAMILIE UND SOMIT IN MEINER KINDHEIT KEINE ROLLE.

aber die lebensgefährtin meines vaters entstammte einem sammlerhaushalt, so dass wir über sie in die szene kamen. Meine vielleicht 1. erinnerung an antikes ist die, dass mein vater eine alte möbelfabrik räumte, aus der wir hunderte gleichartige spiegel mitnahmen in ganz typischer form: mit schublade unten und schwenkbarem spiegel. Nun kam bei mir etwa 45 jahre später 1 identisches modell herein. Es könnte sehr wohl sein, dass es aus unserem damaligen fundus stammt.

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neulatein. gedichte v. joh. secundus, paris 1748, mit orig.einband bezeichnet "Seltmann" (wohl der eigentümer), 2 gemälde von j. schimmel: dekoratives früchtestilllleben + landschaft, brief v. Alkmar von Kügelgen
ca 1 000 ansichtskarten an Friedrich Aichinger, Jahrgang 1930 und später Fachschulrat in einer Stuttgarter Sehbehindertenschule sowie gründungsmitglied der christian-wagner-gesllschaft, plakette 1912 des juweliers klein, stuttgart, gegr. 1862
porträt einer lesenden biedermeier-dame, dat. 1880, sign. "m. Autenrieth" (wohl der mannheimer maler)