Thomas Leon Heck

Hitler und der oberdada

Gestern war 1 neffe des oberdadas Johannes Baader hier. baader rief sich selbst als „Präsident des Erdballs“ aus. Er arbeitete in dem büro des architekten gutschow, der hamburg für hitler total umgestalten sollte. Nur der krieg verhinderte dieses projekt. Gustav schleicher, der im selben büro arbeitete, war nicht wenig erstaunt, als ihm der als faktotum tätige baader in den 40-er jahren sagte, dass über ihn, baader, ein artikel im thieme-becker sei, dem größten künstlerlexikon der welt.
Der in meiner nähe lebende neffe baaders wusste gar nichts von dessen tätigkeit für gutschow! Aber ich, und zwar von gustav schleicher, dessen künstlerischer nachlass bei mir ist und von dem ich auch baader-original-handschriften und -zeichnungen hatte.

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buch aus d. bibl. v. gustav seiz mehr...
briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort
meine bislang bedeutendste erwerbung dieses jahres: der schriftnachlass des arztes August Heisler mit briefen von ns-größen, aus dem albert schweitzer-umkreis, aus dem umfeld des internats salem, das gästebuch seines sanatoriums mit eintrag von max von baden, letztem kanzler des kaiserreichs, u.v.a....