Thomas Leon Heck

, Von den blütenträumen meiner jugend haben natürlich nicht alle früchte getragen

aber 1 kommt dem nahe: als student wollte ich immer 1 private bibliothek, die mich von den öffentlichen unabhängig macht. Nun habe ich dies in form eines halböffentlichen ladens mindestens teilweise erreicht: neulich bekam ich 1 brief von Djuna Barnes an hitlers pressesprecher ernst hanfstaengl herein. Hanfstaengls autobiographie hab ich 3x hier, die über barnes 1x, so dass ich mich, ohne das haus zu verlassen, gleich in die lektüre beider bücher vertiefen konnte.

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gemälde (trompe l'oeil) des documenta-teilnehmers jan-hendrik pelz, memoirenmit verf.widmung v. richard kola mehr...
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briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort, Hungersnot-Zinnmedaille 1772 mit der Inschrift „Das Brod kos 6 Kr in Saxen 8 Pfen“ v. Johann...