Thomas Leon Heck

Freud und Leid

aus 1 brief von 1922 erfuhr ich, dass ich mal den nachlass eines einstein-schülers versteigert habe. Anschl. erhielt ich die bestätigung, dass die familie des verstorbenen professors nichts von dieser beziehung wusste. Wie frustriert war ich, als sie mir trotzdem den brief nicht abkaufte, obwohl 2 der enkel physiker sind.
Doch diese woche war 1 emeritierter physik-prof. da mit fast 90. Ich fragte, ob er den prof. b. kenne. Ja, sagte er, das sei sein lehrer. Ich: Ob er wisse, dass der einstein-schüler war. Nein, das wusste er nicht. Ich so: und wussten Sie, dass Sie damit einstein-enkelschüler sind? Nein, wusste er auch nicht. Aber er kaufte stolz den brief, „am rande des grabes“, wie seine frau schimpfte. Da kommt er zu mir wg ein paar altertümern und erfährt 1 höhepunkt seines lebens. keinen monat später ist er tot.

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buch aus d. bibl. v. gustav seiz mehr...
briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort
meine bislang bedeutendste erwerbung dieses jahres: der schriftnachlass des arztes August Heisler mit briefen von ns-größen, aus dem albert schweitzer-umkreis, aus dem umfeld des internats salem, das gästebuch seines sanatoriums mit eintrag von max von baden, letztem kanzler des kaiserreichs, u.v.a....