sein satz kann kaum schöner illustriert werden als so: ich enthecke bei mir 1 buch aus der bibliothek eines jüdischen arztes und recherchiere den namen seiner tochter. leider antwortet sie aus dem ausland erst nach vielen wochen, so dass das buch inzw. irgendwo gelandet ist. sie schreibt: "Die Vorstellung etwas in den Händen zu halten, das mein Vater (den ich nie kennenlernen durfte) in den Händen hielt, ist aufregend und gute Gefühle verheißend". nun habe ich es sogar mit einigem aufwand gefunden und ihr geschickt. wieder teilt sie mit, meine sendung habe "noch einmal große Gefühle ausgelöst. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, bin gerührt und sehr bewegt."