und erlebe es immer häufiger, dass der lesestoff mich persönlich betrifft. so gerade bei peter bamms autobiografie: der psychiater thomas regau, dessen restauflagen ich aus dem heliopolis-verlag übernahm, hat nach dem attentat vom 20.juli 44 einen der schwerverletzten beim tatort untersucht und dabei hitler kennengelernt, den er von anfang an für 1 psychiatrischen fall gehalten habe. erstaunlich ist seine hinzuziehung, da regau angeblich nie in der partei war. an anderen stellen spricht bamm über emil dovifat, dessen tocher dorothea von dadelsen ich in TÜ traf, als sie mir bücher mit seiner unterschrift verkaufte.