Thomas Leon Heck

Heute vor 15 jahren besichtigte ich den nachlass des tübinger OBs hartmeyer,

der von beruf drucker war. Er arbeitete bei laupp & göbel, ebenso wie der opa von meiner frau, hermann hepper. Da dieser lang vor meiner geburt starb, lernte ich ihn nie kennen. Als ich aber die sachen seines kollegen hartmeyer sichtete, erwartete ich, auch von hepper etwas vorzufinden. Und tatsächlich entdeckte ich 1 schön handgeschriebenen kondolenzbrief von ihm an die witwe hartmeyers zum tod des OBs. Ganz ergriffen von meinem fund wollte ich dies daheim meiner frau berichten, erfuhr aber zuerst, dass meine stieftochter, die urenkelin heppers, gerade einem sohn das leben geschenkt hatte, der heute eben 15 wird Diese kontinuität des genetischen codes einerseits und der schriftlichen überlieferung andererseits, beide hier ausgehend von dem alten hepper, fasziniert mich bis heute. Als ich neulich dies meiner schwägerin berichtete, nannte sie diesen zusammenhang GEISTESKRANK

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1. ausg. v. liebig "chemische briefe", bibel mit widmung des pfarrers in oberhausen Gustav Theodor roffhack,
schreiben d. jüd. händlers adler soma aus budapest 1930, umfangr. entnazifizierungsakte v. ernst jaggy, sohn des bürgermeisters karl j. von mössingen, bücher aus d. bibl. v. georg kahlbaum