Thomas Leon Heck

fast mein halbes leben dauerte die verhandlung um den nachlass der stuttgarter malerin hedwig schottlaender (geb.)-ege (1896-1980).

1992 kontaktierte mich deswegen ihre tochter, jahre später 1 nichte, dieses jahr ihre enkelin. nun endlich hat es geklappt und ich erwarb ihren kompl. künstl. nachlass, vor allem landschaften, blumen, porträts, skizzenbücher.
sie ist die frau des bedeutenden analytikers felix schottlaender (1892-1958, verfasser von "die mutter als schicksal", hrsg. von "psyche")

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diese pochoirkolorierte grafik von 1929 von boris laszlo, die mich an die 1. computerspiele erinnert und die auch im MOMA ist!
ölgemälde SEE "MIT WINDMüHLE" VON Hans TÜBBECKE (1887-1959), Friedrich Heubner, Sirenen. Eine Folge von elf Radierungen, München, Schmidt (1921) (vorw. akte), mehr...
"il faut renoncer à soi même et à toute opération propre" (jeanne de la mothe guyon) - sign. orig.grafik v. Hans Rudolf SCHIESS (1904-1978), 3 aquarelle mit märchenmotiven zu "undine" u.a. von Helmuth Stockmann (1867-1938), tausende zigarettenpapiere um 1920 von efka