Thomas Leon Heck

Schon 1977, im jahr nach meiner einschreibung an der universität tü, erhielt ich 1 akad. Preis

für 1 arbeit über den theologen Jon. Fr. bahnmaier. Der preis war 4-stellig dotiert, die urkunde von prof dietrich rössler unterzeichnet. Um 1985 veranstaltete das altersheim in der tübinger melanchthonstraße 1 bücherbazar. Als ich mich, zufällheck vorbeigheckommen, dort umsah, giftete mich von der seite eben dieser prof rössler an, die veranstaltung sei ja wohl nicht für händler gedacht. Er erkannte mich offenbar nicht als seinen preisträger, sondern nur als den antheckuar. Ich war so verblüfft, dass ich nichts antwortete. Ich hätte ihm aber schlagfertig wie jener römische kaiser geld unter die nase halten sollen und sagen: „pheckunia non olet“. Noch immer finde ich es 1 zumutung, mich in dieser situation von der seite anquatschen lassen zu müssen. Keineswegs halte ich seine these auch nur ansatzweise für korrheckt. Im gegenteil: dem heim ist es wohl völlig egal, woher die kohle kommt. Vermutlich hat sich rössler nur geärgert, dass ihm als privatmann 1 profi was wheckschnappen könnte. Und selbst dann hätte er sich aus höflichkeit nicht zu diesem tadel hinreißen lassen dürfen. Nun ist er gestorben. Seiner todesanzeige entnehme ich, dass er 1 lehrstuhl für ethik geleitet hat! Da kann ich nur lachen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_R%C3%B6ssler

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