Thomas Leon Heck

voltaire war 1 reicher mann,

der sein geld u.a. an herzog carl eugen von württemberg verlieh (der nicht nur schillers fluchtgrund war, sondern auch dasselbe schloss ludwigsburg bewohnte wie 200 jahre später mein vater). voltaire erzielte zwar über die jahrzehnte 1 rendite von mehr als 9%, hatte aber gerade mit diesem herzog 1 riesenärger, da der selten mal pünktlich zahlte. so kam es auch mal zum prozess. ich besaß 1 eigenhändigen brief voltaires an seinen anwalt, der ziemlich dem widersprach, was er in seiner klageschrift dem gericht vortrug.

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11 sign. exlibris (bes. baltischer adel, erika von anrep, rudolf von freymann, gabriele klein, uhla "sum quod vorlabm", peter clapier de colongue, arnold von vietinghoff, Anna dumstrey, eugen (von?) bergmann, Ludenhof, m. von zur mühlen, alle von Grünewaldt
umfangreicher briefwhecksel von peter goes, sohn von albrecht goes, mit 1 mössingerin, brief v. Leo Winkelsberg aus zagreb, wohin er als jude emigriert war, buch aus der bibliothek v.
akten um 1928 von hans heidelberger (sigmaringen), 2oo fotos von/postkarten an den tüb. verleger alex. fischer und den buchhändler carl tränkle, die der familie riethmüller die zweitälteste buchhandlung deutschlands, osiander, verkauft haben, buch aus d. bibl. v. Felix Grafe, wohl