Thomas Leon Heck

voltaire war 1 reicher mann,

der sein geld u.a. an herzog carl eugen von württemberg verlieh (der nicht nur schillers fluchtgrund war, sondern auch dasselbe schloss ludwigsburg bewohnte wie 200 jahre später mein vater). voltaire erzielte zwar über die jahrzehnte 1 rendite von mehr als 9%, hatte aber gerade mit diesem herzog 1 riesenärger, da der selten mal pünktlich zahlte. so kam es auch mal zum prozess. ich besaß 1 eigenhändigen brief voltaires an seinen anwalt, der ziemlich dem widersprach, was er in seiner klageschrift dem gericht vortrug.

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farbradierung der dix-schülerin mehr...
Pellegrini, Alfred Heinrich, "Rom" (15 signierte Original-Lithographien, Delphin, München, 1913),
diese pochoirkolorierte grafik von 1929 von boris laszlo, die mich an die 1. computerspiele erinnert und die auch im MOMA ist!