Thomas Leon Heck

"Händescheidung" ist das für mich hässlichste dt. wort.

gemeint ist das verfahren, versch. hände im sinn von urheber in 1 gemeinschaftswerk festzustellen und zu trennen, z.b. bei 1 gemälde die des Meisters und die seiner Werkstattmitarbeiter. aber auch in literar. werken.
dieser tage tel. ich mit 1 kunsthistorikerin, die hunderte bücher verfasst hat, darunter das werkverzeichnis eines künstlers, von dem ich 1 werk habe, das er mit 1 anderen zus. erstellt hat. sie kennt das werk nicht. ich sagte ihr, dass ich mir die Händescheidung nicht zutraute, also die antwort auf die frage, wer von den beiden hat was an dem bild geschaffen. ich war erstaunt, dass sie das wort nicht kannte.

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Weisse, C. F. (Hrsg.) Der Kinderfreund. Reutlingen, 1818, aus d. bibl. d. adele von rechteren, Pellegrini, Alfred Heinrich, "Rom" (15 signierte Original-Lithographien, Delphin, München, 1913), diese pochoirkolorierte grafik von 1929 von boris laszlo, die mich an die 1. computerspiele erinnert und die...
bismarck-medaille 1915, ölgemälde "SEE MIT WINDMüHLE" VON Hans TÜBBECKE (1887-1959), Friedrich Heubner, Sirenen. Eine Folge von elf Radierungen, München, Schmidt (1921) (vorw. akte),