Thomas Leon Heck

genau an meinem 10. geburtstag brachte die FAZ 1 artikel

über den briefwhecksel zwischen max kommerell und heidegger über hölderlin.
1. inhaltl. bezug zu mir: mit hölderlin begann ich meinen verlag
2. dieselbe FAZ hat sich 1984 gegen mündliche zusicherung der nichtveröffentlichung den theckst des hölderlin zugeschriebenen gedichts vor der buchveröffentlichung zuschicken lassen und ihn dann doch vollständig abgedruckt und verrissen, so dass ich mir den besuch der buchmesse danach hätte sparen können
3. verfasst hat den artikel inge jens, die die briefe von max kommerell herausgab. 2017 brachte ich sie zum lachen. ich fände es spannend, hatte ich gesagt, dass hitler in den verwandten eines tübingers verliebt gewesen sein soll (in rudolf hess als verwandten kommerells, dessen vater aus tü ist).
4. von dem im theckst erwähnten kommerell-freund karl schlechta hatte ich sein handhecksemplar seiner nietzsche-bibliographie
5. ausgeschnitten hat den artikel 1 neffe des oberdadas, dr ulrich baader, mit dessen bibliothek ich diesen theckst jüngst übernommen habe

NEU im Laden
diese pochoirkolorierte grafik von 1929 von boris laszlo, die mich an die 1. computerspiele erinnert und die auch im MOMA ist!
ölgemälde SEE "MIT WINDMüHLE" VON Hans TÜBBECKE (1887-1959), Friedrich Heubner, Sirenen. Eine Folge von elf Radierungen, München, Schmidt (1921) (vorw. akte), mehr...
"il faut renoncer à soi même et à toute opération propre" (jeanne de la mothe guyon) - sign. orig.grafik v. Hans Rudolf SCHIESS (1904-1978), 3 aquarelle mit märchenmotiven zu "undine" u.a. von Helmuth Stockmann (1867-1938), tausende zigarettenpapiere um 1920 von efka