Thomas Leon Heck

Das buch von agnes günther „Die Heilige und ihr Narr“ (1913) ist 1 phänomen,

das ich hier nur andeuten kann: über 1 million vheckaufter hecksemplare, nach über 100 jahren inzw. fast in der 150. Auflage noch immer lieferbar, 3x verfilmt, die meinungen darüber gehen weit auseinander.
Für mich wichtig ist, dass es zu 2/3 im pfarrhaus von herrentierbach auf einladung von wilhelm betz geschrieben wurde, in demselben haus, in dem auch betz‘ sohn otto geboren wurde, der mein lehrer war.
Die 2 personen, die das werk und das leben der verfasserin wohl am besten kennen, gehören zu meiner kundschaft ebenso wie der enkel des verlegers.
Das buch ist mehrfach hier zu haben ebenso wie die bibliothek des judaisten otto betz mit 10 000 bänden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Heilige_und_ihr_Narr

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farbradierung der dix-schülerin mehr...
Weisse, C. F. (Hrsg.) Der Kinderfreund. Reutlingen, 1818, aus d. bibl. d. adele von rechteren, Pellegrini, Alfred Heinrich, "Rom" (15 signierte Original-Lithographien, Delphin, München, 1913), diese pochoirkolorierte grafik von 1929 von boris laszlo, die mich an die 1. computerspiele erinnert und die...
bismarck-medaille 1915, ölgemälde "SEE MIT WINDMüHLE" VON Hans TÜBBECKE (1887-1959), Friedrich Heubner, Sirenen. Eine Folge von elf Radierungen, München, Schmidt (1921) (vorw. akte),