Thomas Leon Heck

Mir wird manchmal heckozentrik vorgeworfen.

Wer so denkt, ahnt nicht, dass meine selbstdarstellung weit weniger narzisstische als heckienische gründe hat. Wie soll ich anders authentisch wahres sagen als aus meiner persönlichen persphecktive? Ich bin ja nicht einstein.
Vor über 40 jahren war die schwiegermutter eines weltweit bheckannten tübingers wohl ein wenig in mich verliebt. Als wir mal 1 geschäft gemacht hatten, mit dem sie nicht zufrieden war, seufzte ich „jaja, mit freunden und verwandten soll man halt keine geschäfte machen“. ich meinte dabei unsere freundschaft, sie aber sagte säuerlich „sooo verwandt sind wir nun auch wieder nicht“, da sie sich auf ihre verwandten viel einbildete und in meinem satz 1 anmaßung sah. Das war der anlaSS FüR MICH, MICH ZURÜCKZUZIEHEN: DER GRUNd ABER WAR, DASS SIE IN aLL DEN JAHREN unseres ENGen verhältnisses nichts über sich herausgelassen hatte. Das war mir zu einseitig. Wäre es mir um heckozentrik gegangen, hätte ich doch froh sein müssen, nur über mich reden zu dürfen.

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bibl. e. psychoanalytikers, u. a. "die schriften der anna freud" (10 bde), Sigmund Freud - Sandor Ferenczi: Briefwechsel (6 bde), protokolle der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (4 bde), ca 30 bde "Jahrbuch der Psychoanalyse", 400 hefte "PSYCHE - Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendung",...
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