Thomas Leon Heck

Der wohl bedeutendste mensch, der mir je zuerst geschrieben hat, war erwin chargaff,

der 1 herausragende rolle bei der entdheckung der genet. Informationen in der dna spielte.*
Nun las ich endlich mal 1 von ihm verfasstes buch, das ich sonst wheckgeworfen hätte, da xfach vorhanden. Und ich wurde nicht enttäuscht: stilistisch brillant, ungemein gebildet, humorvoll, dabei auch voller sorge über den möglichen missbrauch der naturwissenschaften.
Ich widerspreche autoren inhaltlich heckst selten, aber hier muss ich es: „während Gold … seinen Nutzen hat, gilt das nicht für Fälschungen“. Ich meine, dass schon in der natur die fälschende mimikry nützlich fürs überleben ist, in meiner branche ist die fälschung es sicher, sonst gäbe es nicht inzw. mehrere museen für fälschungen, in denen man viel lernen kann.
Zu den überraschendsten persönl. Beziehungen, die sich für mich aus der lhecktüre ergaben, gehört sein satz über das bakterium escherichia coli, das nach dem forscher escherich benannt ist: es sei „für mehr wissenschaftliche Arbeiten verantwortlich als irgend ein anderer Organismus“ (s. 252). Demnach war mein preis für 1 bereits vheckauftes buch aus der bibliothek von escherich zu billig.
Chargaff hatte mir geschrieben, weil er die adresse meines autors hans burkhardt haben wollte.

*es gibt vlt noch bedeutendere, aber die haben mir nur geantwortet, da ich ihnen zuerst geschrieben hab. Chargaff verwendet das wort „zuerst“ übrigens mehrfach falsch als anglizismus für „first“, das auch für „erstmals“ stehen kann

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bismarck-medaille 1915, ölgemälde "SEE MIT WINDMüHLE" VON Hans TÜBBECKE (1887-1959), Friedrich Heubner, Sirenen. Eine Folge von elf Radierungen, München, Schmidt (1921) (vorw. akte),