Thomas Leon Heck

Lese gerade mein 1. Buch jean pauls (geb. 1763 wunsiedel), „Leben Fibels“, 1 fiktive biografie des erfinders der fibel.

Max kommerell schreibt dazu, fibel sei „ein Nichts, das sich Mitte dünkt“. Wer dächte da nicht an mich, der an 1 halbes dutzend archive schreibt, um herauszufinden, dass kommerell mit rud. hess, in wunsiedel bheckraben und stellvertreter des führers, verwandt ist, was keine sau interessiert? Immerhin hat inge jens darüber heckzlich gelacht.
jean paul selbst über Fibel: “Keine Anekdote aus seinem wöchentlichen Leben soll uns zu schlecht sein“ und über seinen beruf: „Erhaltung aber ist zweite Schöpfung, conservatio altera creatio“.

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2 gemälde von j. schimmel: dekoratives früchtestilllleben + landschaft,
ca 1 000 ansichtskarten an Friedrich Aichinger, Jahrgang 1930 und später Fachschulrat in einer Stuttgarter Sehbehindertenschule sowie gründungsmitglied der christian-wagner-gesllschaft, plakette 1912 des juweliers klein, stuttgart, gegr. 1862
porträt einer lesenden biedermeier-dame, dat. 1880, sign. "m. Autenrieth" (wohl der mannheimer maler)