Thomas Leon Heck

SOEBEN ENTDHECKTE ICH IM AUTOGRAPHENHANDEL BRIEFe VON SIGMUNd FREUDS TOCHER ANNA AN DEn TÜBINGER MEDIZINHISTORIKER Gerhard Fichtner, den ich öfter getroffen habe.

1x legte ich ihm als hecksperten für hap grieshaber 1 fragwürdiges werk dieses künstlers vor. Er bestätigte meinen verdacht der unechtheit und nahm in seinen pc 1 hinweis dazu auf, den man so hätte verstehen können, als hätte ich 1 fälschung in umlauf gebracht. Das gegenteil war der fall, so dass er die formulierung änderte.

Fichtner leitete das "institut für geschichte der MEDIZIN" der uni tübingen. Mit der familie seines vorgängers habe ich noch immer guten kontakt, während ich mit 1 seiner nachfolger gerade wg ludwig binswanger ärger hatte, den anna freud in ihrem erwähnten brief an fichtner anspricht.

Dass 1 aus der psychiaterdynastie binswanger in tü gelebt hat, ist wohl der grund dafür, dass das hiesige UNIVERSITÄTSARCHIV an den binswanger-nachlass kam, obwohl die familie vor allem in kreuzlingen gewirkt hat. Ich hatte also einige briefe der fam. Binswanger erworben, die ich dem UNIVERSITÄTSARCHIV anbot. Die reaktion war unerfreulich: „die sind wahrscheinlich uns abhanden gekommen“, dh gestohlen worden. Was ich aufgrund der umstände der erwerbung ausschließen konnte. 1 nachprüfung der voreiligen behauptung bewies die richtigkeit meiner überzeugung. Nun sollte der erwähnte nachfolger fichtners den ankauf tätigen für die uni und fragte mich, ob ich ihm die briefe bringen könne. Ich wies höflich darauf hin, dass ich im laden gebunden sei, und fragte zurück, ob er auch kommen könne. Die unverschämte antwort war „SIE wollen doch verkaufen!“ was ich stunden später auch tat, aber an 1 privatkunden.

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